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Romy-BioPic verspätet sich

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Die von Produzent Douglas Welbat („7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“) angekündigte aufwendige Kinobiografie „Eine Frau wie Romy“ über das Leben der deutsch-französischen Filmdiva Romy Schneider mit Yvonne Catterfield in der Titelrolle ist noch immer nicht in trockenen Tüchern. Nach Presseberichten sind von den 12,8 Mio Euro Etat bislang erst zehn Millionen finanziert. Die restlichen Gelder sollen u.a. vom Medienboard Berlin-Brandenburg sowie den Filmstiftungen NRW und Hamburg kommen. Ein erster Förderantrag über 75.000 Euro durch die Filmförderungsanstalt ist allerdings gescheitert. Die anderen Förderer entscheiden erst im Januar.

Das ursprünglich bereits für einen Kinostart im Frühjahr 2009 angekündigte Projekt, bei dem Josef Rusnack („The 13th Floor“) Regie führen soll, ist immer wieder verschoben worden. Damit könnte das Kinoprojekt gegen die ARD-Produktion „Romy“ ins Hintertreffen geraten, die bereits abgedreht ist. In dem Zweiteiler verkörpert Jessica Schwartz Romy Schneider, in weiteren Rollen sind Guillaume Delorme als Alain Delon, Maresa Hörbiger als Romys Mutter Magda Schneider sowie Heinz Hoenig als ihr Vater Herbert Blazheim zu sehen. Regie führt Torsten C. Fischer (TV-Serie „Der Kriminalist“). Geplant ist, den Zweiteiler 2009 im ARD-Programm auszustrahlen.