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Hardwicke bleibt der Teenie-Fantasy treu

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Sie hat den „Twilight“-Hype erst so richtig in Schwung gebracht und wäre wohl auch gern bei dem sich abzeichnenden lukrativen Franchise mit dabei gewesen, wurde aber kurzfristig während der Planungsphase für den zweiten Teil aus dem Projekt gefeuert. Catherine Hardwicke, die Regisseurin von „Twilight – Biss zum Morgengrauen“, will aber auch weiterhin im Fantasy-Genre, Spezialabteilung jugendliche Freaks, tätig bleiben. Ihr neues Projekt heißt „Maximum Ride“, über das sie zurzeit nach einem Bericht des Hollywood Reporters mit Columbia verhandelt. In den bislang vorliegenden fünf Bänden der „Maximum Ride“-Serie des amerikanischen Bestseller-Autors James Patterson geht es um sechs Kinder Max, Fang, Iggy, Nudge, Gazzy und Angel, die durch eine Genveränderung halb Mensch, halb Vogel sind. Dank dieser Fähigkeiten gelingt ihnen die Flucht aus dem Geheimlaboratorium, in dem sie aufgewachsen sind. Die Eraser, halb Mensch und halb Wolf, setzen sich auf ihre Spur. Die „Maximum Ride“-Bücher liegen bislang nicht auf deutsch vor. Hardwicke soll das Projekt bis zur Drehreife entwickeln und die Regie übernehmen.