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Columbia sichert sich Rechte an somalischer Geiselnahme

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Der Fall sorgte im April weltweit für großes Aufsehen, als vor der somalischen Küste der Frachter Maersk Alabama von Piraten überfallen und der Kapitän Richard Phillips auf ein Schlauchboot verschleppt wurde. Ein Fluchtversuch scheiterte, insgesamt musste Phillips fünf Tage in dem Schlauchboot zusammen mit vier Piraten ausharren, bis er von der US Navy in einer blutigen Befreiuungsaktion gerettet werden konnte. Bei der direkt von Präsident Obama angeordneten Aktion töteten Scharfschützen drei der vier Piraten, der überlebende Somalier wurde in Haft genommen. Wie Variety jetzt berichtet, hat sich das Hollywoodstudio Columbia die Verfilmungsrechte an den Ereignissen sowie an dem angekündigten Buch von Kapitän Phillips über die Ereignisse gesichert. Produziert werden soll der Film von den renommierten Produzenten Michael DeLuca, Scott Rudin und Dana Brunetti sowie von Kevin Spacey. Brunetti und Spacey hatten bereits bei dem in Babelsberg gedrehtem Projekt „Beyond the Sea“ zusammengearbeitet. Einzelheiten über Cast und Drehtermin sind noch nicht bekannt.