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Inhalt (Pressetext)
„Public Enemies“ macht eines der schillerndsten Kapitel amerikanischer Gangstergeschichte lebendig: John Dillingers legendäre Raubzüge, die ihn zum meistgesuchten Mann des damals noch jungen FBI und zugleich zum Helden für einen großen Teil der Bevölkerung in den Zeiten der Großen Depression machten. Niemand schien den charismatischen Dillinger (Johnny Depp) und seine Gang stoppen zu können, keine Gefängnismauer war hoch genug, um ihn aufzuhalten. Sein dreister Charme machte ihn zum Helden, nicht zuletzt auch für seine Freundin Billie Frechette (Marion Cotillard). In Dillinger sahen viele den Rächer an der Finanzwelt, die die Weltwirtschaftskrise ab 1929 verursacht hatte. Dillingers Gang, zu der später auch „Baby-Face“ Nelson (Stephen Graham) und Alvin Karpis (Giovanni Ribisi) gehörten, hielt die Menschen in Atem und gab dem ehrgeizigen J. Edgar Hoover eine Chance, das FBI und dessen Macht auszubauen. Er ernannte Dillinger zu Amerikas erstem ‚Public Enemy' und setzte Melvin Purvis (Christian Bale), den „Clark Gable des FBI“, auf ihn an. Zunächst spielten Dillinger und seine Gang nur mit Purvis' Agenten. Bei Schießereien und wilden Verfolgungsjagden gelang es ihnen immer wieder, den FBI-Agenten zu entkommen. Erst als ein paar ehemalige Revolverhelden ins Agenten-Team geholt wurden und es gelang, Dillingers Organisation durch Verräter wie die „Lady in Red“ und den Gangsterboss Frank Nitti zu unterwandern, konnten Purvis und das FBI die Schlinge enger ziehen...


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